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Willy Sommerfeld

"Meine Augen sehen den Film, das funkt im Gehirn, schießt in die Hände"

Willi Sommerfeld spielt am 11. November 2004, im Rahmen der Berliner StummfilmKonzerte, erstmals wieder in der Öffentlichkeit.

In einem "Meeting of the Generations" wird Willy Sommerfeld beim 2. StummfilmKonzert, am Donnerstag den 11. November, den Film "Die arme Jenny" von Urban Gad aus dem Jahre 1912 begleiten. Die Hauptrolle in diesem klassischen Melodram spielt die unvergessene schweigende Muse Asta Nielsen.

Der am 11. Mai 1904 in Danzig geborene Pianist Willy Sommerfeld ist in diesem Jahr 100 geworden und nahezu eine Legende. Er ist der einzige noch lebende Stummfilmpianist, der schon zur Blütezeit Stummfilme begleitet hat.

Seine Energie und Virtuosität hat viel zur Wiederentdeckung des Stummfilmes beigetragen. 1995 erhielt er den Bundesfilmpreis, vor einigen Jahren wurde der Dokumentarfilm "Der Stummfilmpianist" über in gedreht. Im Februar diesen Jahres bekam er die Berlinale-Kamera überreicht. Seit fünf Jahren trat Willy Sommerfeld nicht mehr öffentlich auf. Von der Idee der StummfilmKonzerte war er jedoch so begeistert, dass er sich bereit erklärt hat, wieder einen Film zu begleiten.

StummfilmKonzerte - Stummfilm mit Livemusik

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