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Staatsorchester Braunschweig

Das Staatsorchester Braunschweig ist das älteste Staatsorchester der Welt.

Seinen Ursprung hat es in der 1587 durch Herzog Julius gegründeten Herzoglichen Hofkapelle. Bekanntheit erlangte das Orchester in den folgenden Jahrhunderten durch das Wirken bekannter Personen wie Franz Liszt oder Richard Strauss. 1918 verlor die Hofkapelle ihre Eigenständigkeit und wurde zum Orchester des Braunschweiger Landestheaters. Diesen Status behielt das Orchester bis zum Ende des Landes Braunschweig nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Erst seitdem tritt das Orchester unter der Bezeichnung Braunschweiger Staatsorchester auf. Heute veranstaltet das Orchester jährliche Konzerte in Braunschweig mit bis zu 40.000 Zuhörern im Jahr und tritt auf Musikfestivals auf.

Unter der Leitung von Stefan Soltesz, der 1988 Nachfolger der langjährigen Generalmusikdirektors Heribert Esser wurde, begann das Orchester mit der Aufnahme und Produktion von Tonträgern. Inzwischen sind u. a. die neun Sinfonien Ludwig van Beethovens unter Leitung des Ehrendirigenten Carl Melles, sowie die vier Brahms-Sinfonien mit Philippe Auguin erschienen. 1998 wurde Jonas Alber mit 29 Jahren jüngster Generalmusikdirektor des Staatstheaters und Chefdirigent des Orchesters. Er setzt die CD-Produktion mit Sinfonien von Robert Schumann und Jean Sibelius fort.

Im August 2007 spielte das Staatsorchester Braunschweig im Auftrag der Friedrich-Wilhelm-Murnaustiftung die Musik "Madame Dubarry" von Stephan v. Bothmer ein. Die Ausstrahlung des Stummfilmes mit dieser Musik ist für das Jahr 2008 auf ARTE geplant.

Zitiert nach Wikipedia und vioWorld.

www.staatsorchesterbraunschweig.de

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