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Glossar

Stummfilme / Musiker

The Four Horsemen of the Apocalypse
Die vier Reiter der Apocalypse
[Rex Ingram, USA 1921, deutsche Zwischentitel, ca. 115]

Ein mitreißendes Melodram, das vor dem Hintergrund des Ersten Weltkrieges von verbotener Liebe und Bewährung, von Haß und Tod erzählt. Der hitzköpfige Julio (Rudolph Valentino) wächst in Argentinien als Sproß einer reichen Gutsbesitzerfamilie auf und verführt mit seinem Tangotanz die schönsten Frauen. Als er zum Studium nach Paris geschickt wird, in die Heimatstadt seines Vaters, beginnt er eine leidenschaftliche Liebesaffäre mit der verheirateten Marguerite (Alice Terry). Dann aber bricht der Weltkrieg aus. Ein alter Mann prophezeit die Rückkehr der vier apokalyptischen Reiter: Sie bringen Pest und Krieg, Hungersnot und Tod. Marguerites Ehemann kehrt schwer verletzt von der Front heim, und die Frau wendet sich von ihrem jungen und sorgenlosen Liebhaber ab. Daraufhin bricht Julio mit seinem alten Leben und will sich selbst an der Front bewähren.

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Filmbilder: Filmmuseum Berlin, Bildarchiv

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